In diesem Jahr haben wir uns bewusst dazu entschlossen, auf den Versand von Weihnachtskarten und Kalender für unsere Kunden und Geschäftspartner zu verzichten. Stattdessen unterstützen wir im Rahmen unseres Corporate Social Responsibility-Engagements für den Campus Preis der Bremer KELLNER-STOLL Stiftung für Klima und Umwelt ein ausgewähltes Projekt, konkret das Deutschlandstipendium. Damit unterstreichen wir den Nachhaltigkeitsgedanken unserer Firmenphilosophie und leisten unseren Beitrag zur sozialen Verantwortung innerhalb der Gesellschaft.
Im Rahmen der Deutschlandstipendien erhalten Studierende der Fachrichtung Natur und Umwelt für mindestens ein Jahr eine Unterstützung von 300 EURO im Monat. Diese Mittel werden zu 50 % vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 50 % von privaten und institutionellen Spendern sowie Unternehmen bereitgestellt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schon jetzt schöne Feiertage und einen entspannten Jahresausklang!

 

Forum Solarpraxis 2016: Trump-Wahl und übergreifende Themen im Fokus

Vergangenen Monat fand in Berlin das Forum Solarpraxis unter dem Titel „17. Forum Neue Energiewelt 2016“ in Berlin statt. Auch in diesem Jahr hat ADLER Solar die führende B2B Solarkonferenz in Deutschland als Goldsponsor unterstützt.

Topaktuell war der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl, die einen Tag zuvor stattfand: Nicht wenige Vertreter der Branche und Fachpresse befürchten, dass erneuerbare Energien bzw. Nachhaltigkeit unter dem zukünftigen amerikanischen Präsidenten Trump keinen hohen Stellenwert mehr haben werden.

Ansonsten standen vor allem übergreifende Themen im Fokus des Branchentreffens, wie z.B. Netzintegration, Digitalisierung von Prozessen, Blockchain, Konsolidierung der Anbieter und Repowering. Letzteres spielt bei ADLER Solar im Übrigen bereits seit 2012 eine große Rolle. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise “Made in Germany” als Full-Service Dienstleister sorgen wir dafür, den Leistungsabfall von PV-Anlagen zu stoppen und sie zurück zur ursprünglichen Nennleistung zu führen.

 

Herbstaktion Wechselrichter: Zweite Runde eingeläutet

Die ersten fünf Gewinner der ADLER Solar Herbstaktion stehen fest. Anfang Dezember wurden diese aus allen Teilnehmern, die unsere Frage zum Thema Wechselrichter richtig beantwortet hatten, ausgelost. Sie dürfen sich nun über je einen Gutschein im Wert von 50,- Euro freuen, der im Rahmen einer Wechselrichter Reparatur bei ADLER Solar einzulösen ist.

Damit ist die zweite Runde eingeläutet: noch bis zum 31.12. besteht die Möglichkeit, an der Verlosung der fünf weiteren Gutscheine teilzunehmen. Beantworten Sie einfach die Gewinnspiel-Frage auf unserer Homepage. Viel Erfolg!

Nutzen Sie den ADLER Solar Wechselrichter Service, um Ihren Wechselrichter jetzt – in der ertragsarmen Wintersaison – fachkundig in Stand setzen zu lassen. Damit die Geräte im Frühjahr und Sommer wieder optimal laufen und Ihre Solarerträge gesichert sind!

 

Große Resonanz auf ADLER Solar Versicherungstage

versicherungstagIm November fanden bei ADLER Solar gleich zwei Versicherungstage statt: am 11. November veranstalteten wir exklusiv für 25 Vertreter einer Versicherungsgruppe eine Info-Veranstaltung mit maßgeschneiderten PV-Themen. Neben diesen standen Beispiele aus der Praxis sowie die Besichtigung des ADLER Solar Service Centers auf der Agenda.

Am 24. November konnten wir zudem rund 30 Vertreter verschiedenster Versicherungsunternehmen aus ganz Deutschland zum nunmehr 9. ADLER Solar Versicherungstag in Bremen begrüßen. Auf der inzwischen etablierten Veranstaltung, die bei den Teilnehmern sowohl als wertvolle Info- als auch willkommene Austauschplattform geschätzt wird, standen diesmal u.a. die Themen Schadenmanagement, Instandsetzung und Leistungsoptimierung von PV-Anlagen im Fokus. Rechtsanwalt Andreas Kleefisch referierte zudem zu den „Rechtlichen Anforderungen für eine Prüfung, Wartung und Instandhaltung von PV-Aufdachanlagen“.
Ein Team der viamon GmbH, unser Partnerunternehmen für Diebstahlschutz, war ebenfalls vor Ort und informierte über Konzepte zur Absicherung von PV-Modulen und Wechselrichtern. Um die Auswirkungen von Überspannungsschäden auf Wechselrichter ging es in einem weiteren Themenblock. Dies erläuterte ein ADLER Solar Experte ganz konkret an einem Wechselrichter im hauseigenen Service Center.

Haben Sie Fragen zum Thema Schadenmanagement und/oder wünschen Sie weiterführende Informationen zu unseren Versicherungstagen? Gerne bieten wir auch Ihrem Unternehmen eine Info-Veranstaltung entsprechend der für Sie relevanten PV-Themen an.

Unser Sales Manager Marco Thesing steht für Ihre Anfragen gern zu Verfügung.

Tel. +49 421 83 57 01 00
thesing@adlersolar.de

 

 

Schadenminimierung durch Beschaffung von Ersatzmodulen

zolllager_300x200-neuIn den letzten zehn Jahren wurden in Deutschland mehr als 1,5 Millionen PV-Anlagen installiert.

Die Komponenten haben sich dabei stetig weiterentwickelt. Vor allem im Herbst sind sie extremen Wettereinflüssen ausgesetzt, wie z.B. Sturm und Hagel. Nicht selten werden die Module durch die Unwetter so stark beschädigt, dass sie nicht mehr repariert werden können. Die Original-Komponenten sind jedoch häufig nicht mehr verfügbar.

Wie kann ich – kostengünstig und ohne großen Aufwand – für passenden Ersatz sorgen?
Anhand eines Fallbeispiels zeigt Martin Schachinger von pvXchange die drei wesentlichen Optionen auf.

Der Fall:
Durch Hagel weist eine Anlage 15 schadhafte 225-Watt-Module auf, die insgesamt 3% der Gesamtmenge ausmachen. Die Module können nicht mehr repariert werden, sondern müssen ausgetauscht werden.

Die Optionen:

1.    Ersatz durch aktuelle Produkte in gleicher Stückzahl, aber mit höherer Leistung (15x 260 Wp)
Vorteil: leicht und vergleichsweise kostengünstig beschaffbar und einzubauen.
Nachteil: evtl. optische Beeinträchtigung des Gesamtbilds, außerdem steigt u.U. die Nennleistung der Gesamtanlage, was ggf. Probleme mit dem Energieversorgungsunternehmen bzgl. des Einspeisetarifs nach sich ziehen könnte
(Vergütung der Mehrleistung nur noch zum aktuellen Tarif möglich).

2.    Ersatz durch aktuelle Produkte mit höherer Einzelleistung, aber gleicher Gesamtleistung (13x 260 Wp). Dabei werden die unterschiedlichen Formate und Leistungen jeweils in abgeschlossenen Strings zusammengefasst.
Vorteil: leicht und vergleichsweise kostengünstig beschaffbar in benötigter Gesamtleistung (niedrigste Modulkosten).
Nachteil: evtl. optische Beeinträchtigung des Gesamtbilds sowie höhere Montagekosten, ggf. passen die Module nicht mehr zur vorhandenen Wechselrichterauslegung (höchste Montagekosten).

3.    Ersatz der 15 Module durch passende Ersatzmodule mit ähnlicher Leistung (220 – 230 Wp).
Vorteil: geringe bis keine optische Beeinträchtigung des Gesamtbilds, technisch auf
bestehendes System abgestimmt, keine merkliche Veränderung der ursprünglichen
Anlagenleistung, leicht einzubauen (niedrigste Montagekosten).
Nachteil: identische Ersatzmodule schwierig zu beschaffen, Kosten häufig etwas
höher als für aktuelle Produkte (höchste Modulkosten).

Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: pvXchange und ADLER Solar stehen Ihnen – mit einem zentralen Ansprechpartner – zur Seite:

Teilen Sie uns die gesuchte Menge, den exakten Modultyp, ggf. auch Zelltechnologie und die Rahmenmaße mit. Wir prüfen, ob sich das gesuchte Produkt in unserem umfangreichen Lager befindet bzw. ob wir es beschaffen können. Für die kostengünstigste Alternative machen wir Ihnen ein Angebot – falls gewünscht – in mehreren Varianten. Wir verfügen zudem über einen großen Bestand an Wechselrichtern (alte und aktuelle Typen). Der Ein-/Umbau von Modulen sowie Wechselrichtern kann durch einen Installateur vor Ort oder bei Bedarf auch im ADLER Solar Service Center erfolgen.
Sollte eine Reparatur oder Ergänzung der Anlage nicht wirtschaftlich sein, macht es ggf. Sinn, einen Komplettumbau in Betracht zu ziehen. Hier beraten wir Sie gerne. Für die freiwerdenden Altmodule macht pvXchange Ihnen bei Bedarf ein Übernahmeangebot.

Kontakt:
Martin Schachinger, Geschäftsleitung pvXchange

Tel. +49 421 83 57 01 00
services@pvXchange.com

 

 

Der Countdown läuft: Ab Januar gilt das EEG 2017

0834142-attachmentAm 01. Januar ist es soweit: das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) 2017 tritt in Kraft. Im Juli dieses Jahres wurde die Novelle – zwei Jahre nach Inkrafttreten des EEG 2014 – im Bundestag verabschiedet.

Erklärtes langfristiges Ziel ist es, mithilfe des Gesetzes zu erreichen, dass der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40-45 % steigt, bis 2035 auf 55-60% und bis zum Jahr 2050 auf mindestens 80%. Damit der Ausbau stetig, kosteneffizient und netzverträglich erfolgt soll die Förderhöhe für einzelne EE-Anlagen zukünftig nicht mehr durch den Gesetzgeber festgelegt werden, sondern im Wettbewerb via Ausschreibungen ermittelt werden. Alle PV-Anlagen bis einschließlich 750 kW fallen nicht unter die Ausschreibungspflicht. Künftige Betreiber von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern oder auf (nicht zu großen) gewerblichen Dächern können somit weiterhin eine feste Vergütung erhalten. Die Regeln dafür haben sich nicht geändert. Die Vergütungssätze variieren je nach Technologie und Größe.

Für Freiflächenanlagen besteht durch die Novelle die Möglichkeit – auf dafür geeigneten Flächen – bspw. im Rahmen einer Sanierung eine Erweiterung um bis zu 750kWp umzusetzen, ohne am Ausschreibungsverfahren teilzunehmen. Konkret bedeutet das: Wenn Sie einen Solarpark mit 3 MWp beispielsweise auf einer Konversionsfläche betreiben, können Sie ihn durch Repowering um 750 Kilowatt erweitern und dabei, anders als sonst bei neu zu errichtenden Freiflächenanlagen, eine feste Einspeisevergütung für die Anlagenerweiterung erhalten.
Welche Änderungen und Neuheiten sich sonst noch durch das EEG 2017 ab dem 01. Januar ergeben, können Sie hier nachlesen.

(Bildquelle: Pressebox)

 

Ehrgeizige Pläne und Appelle an Trump

cop22_marrakech_logo_161107Abschließend zur im November stattfindenden Klimakonferenz von Marrakesch haben Delegierte einen Fahrplan zur Umsetzung der Klimaschutzziele von Paris beschlossen. Zudem gab es eindringliche Appelle an den künftigen US-Präsidenten Donald Trump.

[…] Er hatte im Wahlkampf angekündigt, als US-Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen aufzukündigen, die Klimaerwärmung nannte er einmal einen „Scherz“.
Im Mittelpunkt der knapp zweiwöchigen Gespräche in Marokko stand die Ausgestaltung des Pariser Klimaschutzabkommens. Die Weltgemeinschaft hatte sich im Dezember 2015 in der französischen Hauptstadt darauf verständigt, die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß von deutlich unter zwei Grad und möglichst unter 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.
Der Regierungschef der Fidschi-Inseln, Frank Bainimarama, lud den Klimaskeptiker Trump nach seinem Wahlsieg zu einem Besuch in den Inselstaat ein, um sich persönlich von den Folgen der Erderwärmung überzeugen zu können. Fidschi gehört zu den kleinen Inselstaaten, die von den Folgen des Klimawandels besonders bedroht sind.

(Textquelle: Handelsblatt, Bildquelle: Deutsches Klimaportal)

 

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Unser Vertriebsleiter Claas Oltmann und sein Team stehen für Ihre Anfragen gern zu Verfügung.

Tel. +49 421 83 57 01 00
oltmann@adlersolar.de