Energie-Austausch über den Gartenzaun

Unterwegs mit dem E-Fahrzeug auf der #ADLEReTour oder auch beim heimatlichen Wochenend-Stopp entwickeln sich immer wieder tolle Gespräche. So auch mit dem gleichgesinnten und netten Nachbarn Oliver ‚Olli‘ Henne, Vertriebsleiter bei febis. Er ist auch in den regenerativen Energien unterwegs, denkt grundsätzlich nachhaltig und fährt derzeit einen erdgasbetriebenen VW UP – aber vielleicht ja auch bald ein E-Auto? Die febis Service GmbH, a DOCUgroup Company, ist ein Informationsdienstleister mit langjähriger Erfahrung in der Beratung von Hauseigentümern und Bauherren, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Gewerbe und thematisiert alle Bereiche des Bauens und der energetischen Sanierung von Gebäuden, darüber hinaus werden die dafür bereitstehenden Fördermöglichkeiten aufgezeigt. Nach dem „fachsimpeln“ über die unterschiedlichen Technologien und ausprobieren der jeweiligen Antriebsarbeiten im Praxistest sind wir an zwei Punkten zu genau gleicher Meinung gekommen: das Netz der Ladestadionen für beide Technologien bedarf noch viel Optimierung und die Energiewende muss kommen. Im Bereich der Ladestationen für emobility muss es möglich sein, die Sonne und den Wind für wirklich emissionsfreie Fahrten viel stärker zu nutzen als bisher, denn weder Kohle- noch Atomstrom passen zur elektrischen Mobilität. Wenn jetzt der Frühling mit Macht naht, werden sich hoffentlich noch viele Gelegenheiten ergeben, sich über den Gartenzaun weiter mit den jeweiligen Erfahrungen auszutauschen.