viamon – seit nunmehr fast zwei Jahren bewährter Partner von ADLER Solar – hat das Angebot im Bereich Absicherung von PV-Systemen systematisch erweitert und bietet seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket an.

Der Spezialist – erfahren durch die Analyse von über 120 Fällen, vielen Interviews mit betroffenen Betreibern, Investoren, Versicherungen und Behörden – hat sein praxisnahes Know-how weiter ausgebaut und liefert damit das komplette Leistungsspektrum, das für einen nachhaltigen Diebstahlschutz notwendig ist. viamon unterstützt seine Kunden bereits in der Planung und hilft dabei, das Risiko kosteneffizient zu minimieren.

Neben dem elektronischen, GPS-basierten Diebstahlschutz aus eigenem Hause bietet viamon unter anderem die folgenden Leistungen an:

  • Unterstützung in der Planung
  • Sicherheitskonzeption
  • Sicherheitsleitstelle und Alarmverfolger
  • regelmäßige Tests der Alarmkette



Durch den aktuell erneuten Anstieg an Diebstählen im PV-Bereich zeigt sich, dass es sich auch bei bestehenden Systemen lohnen kann, über eine erneute Analyse der Risikolage nachzudenken.

Auf Anfrage sendet Ihnen viamon gerne die aktuelle Publikation „Vorgehensmodell zur Absicherung von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen gegen Diebstahl und Vandalismus“ zu. Darin wird skizziert, wie sich das Risiko im Rahmen der Planung analysieren lässt und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Diebstahls und den potenziellen Schaden systematisch zu senken.

viamon_Bild BasBei Interesse, wenden Sie sich bitte an Bas Zapf (Business Development):

viamon GmbH
Trippstadter Str. 110
67663 Kaiserslautern
Germany

Phone: +49 631 343592-35
Mobile: +49 171 6854756
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Beschaffung von Ersatzmodulen – technische Aspekte und Anforderungen

Die Instandsetzung von Photovoltaikanlagen stellt den Installateur und Servicetechniker vor immer neue Herausforderungen, da die meisten der im Einsatz befindlichen Modultypen nicht mehr produziert werden und daher auf dem regulären Weg über den Großhandel nicht zu beschaffen sind.

Abhilfe kann hier ein präventives Ersatzmodulmanagement bzw. ein spezialisierter Dienstleister schaffen. Allerdings sind bei der Auswahl und beim Einsatz von (Alt)Modulen bestimmte technische Aspekte zu beachten.

Blick in die Historie: Modulvielfalt vs. Standardisierung

In den frühen Jahren der Photovoltaik, also vor den 2000er-Jahren, als es noch nicht sehr viele Modulhersteller gab und die Netzkopplung noch Seltenheitswert hatte, gab es im Wesentlichen nur eine Art von Produkten: das 12-V-Modul für Offgrid-Anwendungen. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften von kristallinen Siliziumzellen – etwas anderes kannte man noch nicht – wurden in der Regel 36 Zellen in Reihe geschaltet, so dass man bei Sonneneinstrahlung die notwendige Ladespannung für einen Akku erzeugen konnte. Die Leistung wurde variiert, indem man die Zellen in kleine Teile zerschnitt, um diese dann wieder zu 36 Stück in Reihe zu schalten. Die durchschnittliche Anlagengröße bewegte sich damals noch unter 1 kWp.

Mit der Einführung der ersten Förderprogramme wurden dann Solarmodule entwickelt, die höhere Ausgangsspannungen aufwiesen. Dieses war der Verlustminimierung geschuldet in PV-Anlagen, die aus immer mehr Elementen bestand. Auch baute man immer größere Module, um den Installationsaufwand zu verringern. In den Jahren 2001 bis 2010 entstanden somit viele hundert verschiedene Modelle, da jeder europäische Hersteller sich mit eigenen Formaten profilieren wollte. 36-, 40-, 48-, 54-, 60-, 72-, 80-, 88-, 96-, 120-Zeller usw. mit mono- oder polykristallinen Solarzellen und unterschiedlichster Rahmengeometrie. Das Resultat waren PV-Anlagen in Europa, in denen tausende unterschiedliche Modultypen verbaut sind.

Erst mit der beginnenden Markteroberung durch asiatische, vornehmlich chinesische Hersteller begann sich in den Jahren 2007 bis 2010 eine gewisse Standardisierung durchzusetzen. Es wurden aus Kostengründen nur noch monokristalline Module mit 72 Fünf-Zoll-Zellen und polykristalline Module mit 60 Sechs-Zoll-Zellen produziert und nach Europa geliefert.

Die Elemente wurden austauschbar, was der Markentreue zwar abträglich, der Wartungsfreundlichkeit aber sehr zuträglich war. Ab sofort konnten defekte Module des einen Herstellers unmittelbar durch vergleichbare Module eines anderen Herstellers ersetzt werden. Natürlich gibt es bis heute Nuancen bei der Rahmengeometrie, wir kennen in modernen Anlagen aber im Wesentlichen nur noch zwei Modulmaße: 1,65 x 1 m (60 x 6“) und 1,95 x 1 m (72 x 6“). Alle kleineren Formate verschwinden zusehends vom Markt.

Was tun, wenn doch noch einmal ein „exotischer“ Modultyp benötigt wird? pvXchange hat sich darauf spezialisiert, alte Lagerbestände aufzukaufen, zu katalogisieren und einzulagern. Aus dem umfangreichen Lager mit über 10.000 Originalprodukten verschiedenster Typen und Spezifikationen (Neu- und Gebrauchtware) können beinahe alle Modul- und Wechselrichteranfragen bedient werden. Zur Bearbeitung werden Informationen über die gesuchte Menge, den exakten Modultyp, ggf. auch die Zelltechnologie und die Rahmenmaße benötigt. Es helfen aber auch Fotos von Modulvorder- und Rückseite (Label!) zur genauen Identifikation.

Martin_Schachinger_2011_769x769Haben Sie Fragen zum Thema? Martin Schachinger hilft Ihnen gerne weiter!

pvXchange Trading GmbH
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Tel. + 49 (0)421 83 57 01 60
m.schachinger@pvxchange.com
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Solar Power Europe‘s Global Market Outlook für Solarenergie 2016 – 2020, eine der maßgeblichen Marktanalysen für die globale PV-Branche, wurde veröffentlicht.

120x120_Global Market Outlook.pngEine detaillierte 5-Jahres Marktprognose deckt die verschiedenen regionalen Solarenergie-Epizentren weltweit und ihre Bedeutung in den jeweiligen Strommärkten ab. Außerdem bietet der Bericht einen Ausblick, wie sich der globale Solarstrommarkt voraussichtlich in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche aufstrebenden Technologietrends es gibt. Mit umfassenden historischen Marktdaten, 5-Jahres Prognose für die wichtigsten globalen Märkte sowie einer Analyse, welche Rolle Solar im europäischen Energiesystem spielen wird, ist der englischsprachige Global Market Outlook für Solarenergie 2016 – 2020 ein unverzichtbares Referenzwerk für die globale Solarbranche und Energie-Interessensvertreter gleichermaßen. Kostenloser Download.

In aller Munde: Blockchain für die Energie-Industrie

Blockchain_120x120_neu„Blockchain“ – der Hype um diesen Begriff hat über die letzten zwei Jahre ein enormes Ausmaß angenommen. Auch in den Schlagzeilen der Energiewirtschaft taucht er zunehmend auf.
Was genau steckt dahinter? Welche Bedeutung hat Blockchain für die Energie-Branche?
Die Verbraucherzentrale NRW hat hierzu aktuell die Ergebnisse einer Kurzstudie veröffentlicht. Neben einer Einführung in die Thematik enthält die Studie eine Übersicht über internationale Erfahrungen mit Blockchain im Energiebereich. Darin werden die Anwendungsbereiche des Verfahrens im Energiebereich dargelegt genauso wie aktuelle Projekte und Unternehmen, die sich dem Blockchain Ansatz widmen. Auch eine Einschätzung des aktuellen Entwicklungstandes und der Perspektiven von Blockchain-Projekten ist in der Studie nachzulesen.
Die gesamte Studie „Blockchain – Chance für Energieverbraucher?“ steht auf der Homepage der Verbraucherzentrale NRW kostenlos zum Download zur Verfügung.

Aktuelle Studie: Effizienzsteigerung wesentlich für PV-Kostensenkung

120 x120 _LeistungsoptimierungIn einer kürzlich veröffentlichten Studie der Forschungsinitiative „F&E für Photovoltaik“ wurden Solarforscher befragt, in welchen Bereichen sie Kostensenkungspotenziale für die PV-Branche sehen bzw. wie diese optimal genutzt werden können.
Eines der Hauptergebnisse: die bedeutendsten Stellschrauben für eine Kostensenkung sehen die Wissenschaftler in der Steigerung des Wirkungsgrads, wobei nach Einschätzung der Befragten Wechselrichter hier das größte Potenzial bieten. 50 Prozent der Befragten stimmten darüber hinaus der Aussage zu, dass durch eine Verbesserung der Qualität und Langlebigkeit von PV-Anlagen Kostensenkungen zu realisieren seien.
Mit seinem umfassenden Leistungsportfolio, das u.a. Wechselrichter Services und Lösungen zur Leistungsoptimierung enthält, kann ADLER Solar hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

Gerne berät Sie unser Vertriebsleiter Claas Oltmann und sein Team hinsichtlich der verschiedenen, individuellen Möglichkeiten.

Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier.

Solar-Drohne „Aquila“ soll Internet in entlegenste Winkel der Erde bringen

Facebook hat eine Solar-Drohne getestet, durch die Menschen in schwer zugänglichen Gebieten Zugang zum Internet erhalten sollen.

Die vom Online-Netzwerk entwickelte Drohne „Aquila“ bestand erfolgreich ihren ersten Test – die Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Das Projekt ist Teil der Initiative Internet.org, mit der Facebook und andere Unternehmen allen Menschen Zugang zum Internet verschaffen wollen.

Aquila hat die Flügelspannweite einer Boeing 737, wiegt dabei aber weniger als ein Kleinwagen. Sie fliegt mit Solarenergie und wird von einem Ballon in die Luft gebracht. In einer Höhe von 18-27 Kilometern soll Aquila dann bis zu drei Monate lang bleiben.
Das Internetsignal soll dann über Lasertechnik zum Boden gesendet werden.

Bei dem Test auf einer Militärbasis in Arizona blieb die Drohne mehr als 90 Minuten in der Luft. „Der Test war so erfolgreich, dass Aquila dreimal länger flog als ursprünglich geplant“, erklärte Jay Parikh, Facebook-Technikchef. Bis zu einer Flugdauer von drei Monaten sei es aber noch ein weiter Weg.

Quelle Text: Handelsblatt


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